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Aktuelles in Rechtsprechung und Medien

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"Muss die Bundesrepublik Deutschland sich wirklich vor der doppelten Staatsangehörigkeit fürchten ?" Eine Vortrags- und Podiumsveranstaltung vom 11.07.2013, initiiert und geleitet von Rechtsanwalt Emre Hizli, auch in seiner damaligen Funktion als Vorsitzender des deutsch-türkischen Unternehmerverbandes in der Europäischen Metropolregion Nürnberg, kurz TIAD (Infos unter www.tiad.de / Vorsitzendentätigkeit von Januar 2010 bis Mai 2015). Mit dabei: ehemalige Bundesjustizministerin, Frau Leutheusser-Schnarrenberger. Hier ein Auszug aus dem Vortrag des Herrn Hizli: "...Das Deutsch-Türkische Juristennetzwerk in der Europäischen Metropolregion Nürnberg – ein Netzwerk des Unternehmerverbandes TIAD lädt heute in Kooperation mit dem Bildungscampus der Stadt Nürnberg ein zur Veranstaltung mit namhaften Persönlichkeiten zur Diskussion des Themas: „Muss die starke Bundesrepublik Deutschland die doppelte Staatsbürgerschaft wirklich fürchten?“ (...) Meine sehr geehrten Damen und Herren, wir greifen Forderungen nach der Möglichkeit einer Mehrstaatigkeit vor allem für die türkischen Mitbürger auf. In diese Richtung zielen auch die aktuellen Forderungen der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger nach einer Reform des Staatsangehörigkeitsrechts. Wir werden rege über das...
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Diskriminierung am Ausbildungsmarkt Rechtsanwalt Emre Hizli initiierte und leitete eine Podiumsdiskussion zur Studie „Diskriminierung am Ausbildungsmarkt“ am 10.06.2014 in der IHK für Mittelfranken, an der auch der Verfasser der Studie selbst teilnahm. Hizli agierte hierbei auch als damaliger Vorsitzender des Unternehmerverbandes TIAD (www.tiad.de). Thema: „Gleiche Qualifikation, ungleiche Chancen: Diskriminierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund beim Zugang zum Ausbildungsmarkt“ Junge Menschen mit Migrationshintergrund haben in Deutschland schlechtere Chancen auf einen Ausbildungsplatz im dualen System, als Jugendliche aus der Mehrheitsbevölkerung. Dies hängt nicht nur damit zusammen, dass ihre Schulabschlüsse im Durchschnitt etwas schwächer ausfallen – nein, auch bei gleicher Qualifikation schaffen Jugendliche mit Migrationshintergrund den Übergang in eine Ausbildung seltener. Über die Gründe konnten bislang nur Vermutungen angestellt werden. Der Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat mit Hilfe eines sozialwissenschaftlichen Experiments nun erstmals untersucht, ob es bei der Bewerberauswahl zu Diskriminierung seitens der Betriebe kommt. Im Rahmen der Studie wurden dabei mehrere Tausend...
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Sprachtests und Visumspflicht bei türkischen Staatsangehörigen Veranstaltung mit Prof. Dr. Dr. h.c. Kay Hailbronner   Rechtsanwalt Emre Hizli initiierte und leitete eine juristische Veranstaltung am 19.10.2014 mit dem Titel "Neuere Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs zur Visumpflicht und zum Sprachtest für den Ehegattennachzug zu türkischen Staatsangehörigen" mit Prof. Dr. Dr. h.c. Kay Hailbronner – Professor an der Universität in Konstanz – Rechtsexperte im Ausländerrecht. Die Veranstaltung erfolgte über das sog. Deutsch-Türkische Juristennetzwerk, das dem Deutsch-Türkischen Unternehmerverband in der Europäischen Metropolregion Nürnberg, kurz TIAD (Informationen unter www.tiad.de / RA Hizli war hier Vorsitzender von Januar 2010 bis Mai 2015) untergeordnet ist. Der Impulsvortrag des renommierten Professors befasste sich mit den aktuellen Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs, die die türkischen Staatsangehörigen betreffen. Im Anschluss fand eine Diskussion mit Fragen und Statements aus dem Publikum statt. Auszug aus der einleitenden Rede des Rechtsanwalts Hizli: „…Aus der Wirtschaft ist uns bekannt, dass vor allem auf türkischer Seite immer wieder der...
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Plädoyer für Existenzgründungen Rechtsanwalt Emre Hizli   Wirtschaftliche Selbständigkeit als Weg der Integration Als langjährige Vertreter der deutsch-türkischen Wirtschaft in der Metropolregion Nürnberg sehen wir den bestmöglichen Weg zur gelungenen Integration am ehesten in der wirtschaftlichen Betätigung bis hin zur finanziellen Unabhängigkeit. Denn damit einher geht die sprachliche und soziale Notwendigkeit der Eingliederung in eine wirtschaftliche Gesellschaft, die Wert legt auf einen verantwortungsvollen, gegenseitigen Umgang. Natürlich ist der Weg in die wirtschaftliche Selbständigkeit häufig mit großen Schwierigkeiten verbunden. Oftmals fehlt es an der ausreichenden konzeptionellen Vorgehensweise der Existenzgründung. Es treten Schwierigkeiten bei der Finanzierung und dergleichen auf. Nicht selten greifen die Betreffenden auf ihre Verwandten zurück, um von diesen Unterstützung zu erhalten, denn öffentliche Fördermittel werden kaum genutzt. Wenn aber doch der – schwierige – Weg in die wirtschaftliche Selbständigkeit gefunden ist, scheint der Integrationserfolg weitaus schneller realisierbar als sonst. Dies ergeben auch Studien, die sich gerade mit diesem Thema beschäftigt...
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